Entdeckt: Open Shot Video-Editor

Das Logo von Open Shot

Eigentlich mag ich Social Media wie Facebook oder Twitter nicht besonders. Nun habe ich aber via Slack über einen Tweet zu CinePaint den Open-Source-Video-Editor Open Shot entdeckt. Ich kann aber zu diesem Editor nicht viel sagen; die Screenshots hauen mich ehrlich gesagt nicht gerade um. Zudem arbeite ich bisher nur in Blender, mit dem ja das Editieren von Videos ebenfalls möglich ist. Blender beinhaltet sogar einen Motion Tracker. Ich möchte jedenfalls hier auf Open Shot hinweisen; vielleicht kann der/die eine oder andere was damit anfangen.

Weiterführender Link: Mein Beitrag zu DaVinci Resolve 16 (→ Features; aktuell ist DaVinci Resolve 17 verfügbar).

„Le Train Bleu“ und „Nikita“ (1990)

„Logo des Le Train Bleu“. Foto © Coypright 2018 by Claus Cyrny.

„Le Train Bleu“ ist ein exklusives, im Pariser Gare de Lyon gelegenes Restaurant, das ich zuerst durch eine Szene in Luc Bessons Thriller „Nikita“ (1990) entdeckt habe. Als ich im September 2018 selbst in Paris war und mein Hotel – wie es der Zufall so wollte – in der Nähe des Gare de Lyon lag, mußte ich mir „Le Train Bleu“ natürlich anschauen, wenn auch nur von außen, da ich leider nicht entsprechend (lies: zu salopp) angezogen war.

Hier noch ein paar Stills aus der fraglichen Szene in „Nikita“:

Anne Parillaud und Tchéky Karyo in „Nikita“ © Copyright 1990 by Gaumont.Mit freundlicher Genehmigung.

„Nikita“ ist übrigens bei Amazon Prime verfügbar.

Zen

Nachdem mir mein damaliger Gitarrenlehrer – das war 1978 – das im übrigen sehr empfehlenswerte Buch „Zen in der Kunst des Bogenschießens“ von Eugen Herrigel empfohlen hatte, begann ich in der Folge, mich immer mehr für Zen-Buddhismus zu interessieren und las auch die wichtigsten Publikationen zu diesem Thema. Empfehlen könnte ich beispielsweise neben dem obengenannten Buch die beiden Bücher von Gerta Ital („Der Meister, die Mönche und ich“ sowie „Mein Weg zu Satori“), die beide jedoch vermutlich nur noch gebraucht zu haben sein werden.

FMX 2021

Mein Presseausweis anläßlich der FMX 2010. © Copyright 2010 by Claus Cyrny.

Morgen ist es soweit: die FMX 2021 – Conference on Animation, Effects, Games and Immersive Media beginnt. 😉 Ich freue mich schon und bin gespannt, was da alles auf mich zukommt. Das Program ist ja sehr vielfältig – so vielfältig, daß es ohnehin nicht möglich ist, alles mitzunehmen, finden doch mindestens sechs Veranstaltungen gleichzeitig statt. Ein Highlight – für mich zumindest – wird der Programmpunkt „Digital Humans“ sein.

02:23 Uhr

Habe gerade mit dem Gimp ein Cover optimiert, was wirklich Spaß gemacht hat. Nach immerhin 19 Jahren kann ich mit diesem Programm sehr intuitiv arbeiten. Trinke bereits meinen zweiten Milchkaffee und kann mich nicht dazu entschließen, wieder einzuschlafen. Vor 2002, als ich schrittweise auf Linux und hier zuerst auf SuSE 7.3 umgestiegen bin, hatte ich – das war noch unter Windows 98 – die CorelDRAW Select Edition installiert, zu der neben CorelDRAW und einem OCR-Tracer auch Corel PHOTO-PAINT gehörte. Besonders mit PHOTO-PAINT habe ich so gern gearbeite, daß ich es auch jetzt noch manchmal vermisse. Es muß so um 2002 gewesen sein, als Corel mal eine Version von PHOTO-PAINT für Linux herausgebracht hat. Leider hat Corel sein Linux-Engagement in der Zwischenzeit wieder eingestellt. Schade!

Nochmal: TYPO3?

Nach meinem gestrigen Beitrag über das CMS TYPO3 frage ich mich, ob ich die Operation wagen und die Installation via Composer versuchen soll. Habe mir Composer dazu über den Paketmanager Synaptic installiert. Dieser ist als .deb-Paket allerdings noch in der veralteten Version 1 verfügbar – ergo habe ich auf der Composer-Homepage ein Shell-Skript entdeckt, das automatisch die aktuelle Version 2 installiert. Hoffen wir, daß das auch klappt. 😉

Nope! 🙁 Das Shell-Skript wird zwar ausgeführt, aber der Composer ist nicht da. 🙁

Screenshot meiner Linux-Shell

Da frage ich mich schon, ob man/frau es den Leuten nicht ein bischen einfacher machen kann, wenn schon die bloße Installation von Composer so schwierig ist.

Vielleicht sollte ich doch das von Ralph favorisierte CMS ExpressionEngine versuchen. Da heißt es dann RTFM. 😉

04:58 Uhr

Zu den Klänge von „Louise“ (1947) von Django Reinhardt habe ich vorhin eine Email an Milan Pavlovic von der „Süddeutschen“ geschrieben, der die Filmzeitschrift „steadycam“ gegründet hat. Ich möchte gern zu einem Beitrag hier auf .:: artificial ::. das Foto eines „steadycam“-Covers posten.