Redesign?

Screenshot: Meine Website „Djangology“. © Copyright 2002 – 2021 by Claus Cyrny. Alle Rechte vorbehalten.

Eigentlich ist meine Django-Reinhardt-Site „Djangology“ für ein Redesign überfällig; allein konnte ich mich bisher nicht dazu durchringen, sie unter einem CMS – ExpressionEngine? – neu aufzusetzen. Darüber hinaus habe ich ja gerade genug zu tun. Fragt sich also, was ich machen soll. Ein versuchter Check der Systemanforderungen ist – warum, weiß ich ehrlich gesagt nicht – gescheitert. Mal sehen, vielleicht kümmere ich mich ja doch bald mal um diese Sache, möchte ich doch, daß „Djangology“ wie dieses Blog auch responsiv ist.

Rechteproblem

Screenshot: Fehlermeldung von localhost

Habe gerade versucht, auf meinem lokalen Server folgenden URL aufzurufen: http://localhost/ExpressionEngine/ee_wizard. Bekam aber nur obige Fehlermeldung. 🙁 Ich wollte überprüfen, ob die XAMPP-Installation das CMS ExpressionEngine unterstützt. Zu diesem Zweck habe ich mir den sogenannten Server Compatibility Wizard heruntergeladen und ihn per Midnight Commander (mc) nach /opt/lampp/htdocs verschoben. Auch chmod 777 – was man/frau aus Sicherheitsgründen eigentlich nicht machen sollte – hat nichts gebracht. 🙁

„Djangology“: Redesign

Screenshot meiner Django-Reinhardt-Seite „Djangology“

Bin ja nach wie vor am Überlegen, ob ich meine Django-Reinhardt-Seite „Djangology“ nicht neu designen und unter dem CMS ExpressionEngine erneut online stellen soll, da sie leider nicht responsiv ist. Der Grund für die Verzögerung ist hauptsächlich Bequemlichkeit. Darüber hinaus muß ich zu meiner Verteidigung aber sagen, daß ich gerade gleichzeitig an mehreren Sachen arbeite. So habe ich mir beispielsweise vorgenommen, außer dem Artikel über DNEG eine Seite eines – vielleicht – kommenden Gimp-Buches „Gimpology“ zu entwerfen, wobei ich mich aber auch frage, ob dieses Buchprojekt nicht vielleicht leichter Größenwahn ist, bedeutet das doch immens viel Arbeit – ich denke da nur an all‘ die Screenshots.

ExpressionEngine 6

Bin am Überlegen, ob ich mir auf meinem Webspace das Open-Source-CMS ExpressionEngine 6 installieren soll. Dazu bräuchte ich allerdings eine zweite Datenbank, und da mein „Beginner“-Paket1 nur eine Datenbank enthält, müßte ich zu einem anderen Paket wechseln. Habe deshalb den Support meines Providers One.com angemailt. Bin mit One.com – entgegen anderslautenden Erfahrungsberichten – übrigens sehr zufrieden. Habe – da das Paket „Beginner“ keine One-Click-WordPress-Installation enthält – mein Blog von localhost auf den Server übertragen (siehe auch hier), was überraschend gut geklappt hat.

1 Habe für dieses Paket im ersten Jahr incl. Domain lediglich € 12,- bezahlt. Ab dem zweiten Jahr kostet mich dieses Paket knapp € 70,-.

Nochmal: TYPO3?

Nach meinem gestrigen Beitrag über das CMS TYPO3 frage ich mich, ob ich die Operation wagen und die Installation via Composer versuchen soll. Habe mir Composer dazu über den Paketmanager Synaptic installiert. Dieser ist als .deb-Paket allerdings noch in der veralteten Version 1 verfügbar – ergo habe ich auf der Composer-Homepage ein Shell-Skript entdeckt, das automatisch die aktuelle Version 2 installiert. Hoffen wir, daß das auch klappt. 😉

Nope! 🙁 Das Shell-Skript wird zwar ausgeführt, aber der Composer ist nicht da. 🙁

Screenshot meiner Linux-Shell

Da frage ich mich schon, ob man/frau es den Leuten nicht ein bischen einfacher machen kann, wenn schon die bloße Installation von Composer so schwierig ist.

Vielleicht sollte ich doch das von Ralph favorisierte CMS ExpressionEngine versuchen. Da heißt es dann RTFM. 😉

Code-bewußt

Von Hand geschriebener HTML-Code meiner Website „Djangology“

Daß ich schon 1986 mit 6510-Assembler-Programmierung angefangen habe, hat mir später, als ich dann – das war 1997 – mit HTML angefangen habe, sehr geholfen, hat es mich doch für die kleinste Unstimmigkeiten im Code sensibilisiert. Mir ist damals auch bewußt geworden, daß ein falsch gesetztes Zeichen u. U. die ganze Website verspulen kann. Ich habe damals zum Schreiben des Codes – das war noch unter Windows 95 – zuerst WordPad, danach WinVi und dann den von Ulli Meybohm geschriebenen Editor Phase 5 benutzt. Mittlerweile schreibt angesichts der Tatsache, daß Websites in der Regel mit einem CMS aufgesetzt werden, vermutlich niemand mehr den ganzen Code von Hand. 😉

03:42 Uhr

Bin nach wie vor auf der Suche nach etwas, das ich machen kann, vorzugsweise etwas mit „Grafik“. Vielleicht etwas im Gimp oder in Blender? Und ich wollte mich doch erneut in ein CMS einarbeiten, um meine Untersite „Djangology“ auf Vordermann zu bringen, nur welches CMS soll ich nehmen? TYPO3? Hmm, schwierig, besonders TYPOScript. Oder gar ExpressionEngine, das ich aber noch gar nicht kenne?

Habe den MP3-Player Audacious kurz entschlossen ausgemacht, weil ich jetzt einfach meine Ruhe brauche.

Netzanekdoten

kriTLog (Screenshot). © Copyright 2002 by Ralph Segert. Mit freundlicher Genehmigung.

Nachdem ich den in Bochum lebenden Grafiker und Webdesigner Ralph Segert Anfang 2002 über dessen damaliges Projekt kriTLog, ein kritisches Gemeinschafts-Blog, kennengelernt hatte, habe ich ihm voriges Jahr wegen einer Copyright-Anfrage eine Email geschrieben. Ralph hat mir daraufhin geantwortet, daß er evt. ein Projekt ins Leben rufen möchte, in dessen Rahmen man/frau Anekdoten aus der „Gründerzeit“ des Word-Wide Web veröffentlichen würde. Nun habe ich Ralph nochmal angemailt und gefragt, ob dieses Projekt noch zur Debatte stehen würde. Ich stelle mir das spannend vor. Mal sehen, ob etwas daraus wird. 😉 Der Austausch soll Ralph zufolge über den Messenger-Dienst „Telegram“ laufen, den es glücklicherweise auch für Linux gibt.

Weiterführende Links: Mein Beitrag „kriTLog“, den ich voriges Jahr geschrieben habe, sowie Interviews, die Ralph für seine Website krit.de geführt hat, u. a. mit dem Roma Dzoni Sichelschmidt.