„Vogue“-Cover (2)

Im Gegensatz zu folgendem „Vogue“-Cover von 1949, das Fotomodell Lisa Fonssagrives zeigt, fehlt es den Models von heute – leider – oft an Eleganz. Posten darf ich dieses Cover aus Copyright-Gründen leider nicht, kostet das doch, wie mir die amerikanische „Vogue“ mitteilte, mindestens $ 200,-. Das hindert andere Blogger aber nicht, tonnenweise copyright-geschützte Inhalte zu posten – eine Politik, die ich mir aber nicht zu eigen machen möchte.

02:23 Uhr

Habe gerade mit dem Gimp ein Cover optimiert, was wirklich Spaß gemacht hat. Nach immerhin 19 Jahren kann ich mit diesem Programm sehr intuitiv arbeiten. Trinke bereits meinen zweiten Milchkaffee und kann mich nicht dazu entschließen, wieder einzuschlafen. Vor 2002, als ich schrittweise auf Linux und hier zuerst auf SuSE 7.3 umgestiegen bin, hatte ich – das war noch unter Windows 98 – die CorelDRAW Select Edition installiert, zu der neben CorelDRAW und einem OCR-Tracer auch Corel PHOTO-PAINT gehörte. Besonders mit PHOTO-PAINT habe ich so gern gearbeite, daß ich es auch jetzt noch manchmal vermisse. Es muß so um 2002 gewesen sein, als Corel mal eine Version von PHOTO-PAINT für Linux herausgebracht hat. Leider hat Corel sein Linux-Engagement in der Zwischenzeit wieder eingestellt. Schade!

Email an die deutsche „Vogue“

Guten Tag Frau Greim,

nochmals vielen Dank für Ihre untenstehend Email. Leider kostet das Posten des fraglichen Covers $ 200, was ich mir als privater Blogger (noch?) nicht leisten kann. Dafür noch eine andere Frage, da ich contact@vogue.com nicht erreicht habe (die Email kam zurück). Wissen Sie vielleicht, ob die „Vogue“ für das folgende Video verantwortlich ist? Ich finde das wirklich traumhaft schön.

Grüße,

Claus Cyrny

Noch eine Email an „Vogue“

Hi,

and thanks for your instant response. Unfortunately, I cannot afford even $ 200. A question, though. What about Vogue covers found on Instagram? Is it legal to embed one of those in my blog? Instagram provides both a link & a code to embed contents.

TIA,

Claus

P. S.: Was die fraglichen Cover angeht, seht bitte hier.

„Vogue“

Via einer Google-Suche nach 1950er-Supermodel Lisa Fonssagrives bin ich auf folgendes, ausnehmend schönes „Vogue“-Cover aufmerksam geworden. Damals hatten die Frauen eben noch Klasse. Das Foto hier zu posten, ist mir aus finanziellen Gründen leider nicht möglich, verlangte die amerikanische „Vogue“ für das Posten eines relativ kleinen Coverfotos von 1957 doch sage und schreibe $ 300,-. Na ja, vielleicht, wenn ich mal reich und berühmt bin. 😉

Noch ein Fund: „steadycam“

Cover von „steadycam“ Nr. 29 (Anne Parillaud in „La Femme Nikita“). © Copyright 1990 by Gaumont. Mit freundlicher Genehmigung.

Als ich noch in Stuttgart gewohnt habe, habe ich mal in der dortigen Stadtbücherei (die alte im Wilhemspalais) eine Filmzeitschrift entdeckt, die mich beim Lesen zusehends fasziniert hat. Der Titel dieser (leider nicht mehr existierenden) Zeitschrift lautete „steadycam“. Ich erinnere mich noch an einen Artikel ganz hinten im Heft, in dem es um Hollywood ging. Der Autor nannte den eben herausgekommenen Film „The Matrix“ (1999) den Hyperfilm. Na ja. Damals, als die Eindrücke noch frisch waren, war auch ich von „The Matrix“ begeistert; heute sieht das etwas anders aus. Jedenfalls wurde mir schnell klar, daß „steadycam“ von absoluten Filmbegeisterten gemacht wurde. Ich erinnere mich auch noch an die Ausgabe, die Sam Peckinpahs Klassiker „The Wild Bunch“ (1969) gewidmet war, wenn ich mich recht erinnere, mit tonnenweise Stills aus dem Film. Anläßlich der 50. Ausgabe von „steadycam“ habe ich nun einen 2007 in der „SZ“ erschienenen Artikel von Jürgen Schmieder entdeckt, der u. a etwas auf die Entstehungsgeschichte dieser Zeitschrift eingeht. Und zu meiner Überraschung existieren im Internet Archive noch Fragmente der „steadycam“-Website.

Copyright-Fragen

Ich frage ja grundsätzlich nach, bevor ich Inhalte von Dritten poste. Ich habe deswegen unter anderem auch schon bei der „VG Bild-Kunst“ nachgefragt, die bundesweit die Bildrechte von Künstlern vertritt. Nach meinem letzten Beitrag habe ich mal interessehalber gesucht, ob ich das betreffende Cover irgendwo auf einem Blog finde, und bei dieser Google-Suche habe ich das hier entdeckt. Überhaupt ist es mir ein Rätsel, wie solche Seiten wie Pinterest oder auch Instagram funktionieren, wo ja wirklich tonnenweise copyright-geschütztes Material gepostet wird. Instagram bietet sogar explizit Code zum Einbetten von Inhalten an. Dabei hat mir eine Dame von der „VG Bild-Kunst“ auf meine Anfrage hin mitgeteilt, daß dieses Einbetten eine Verletzung des Copyrights sei. Tja, was soll man da sagen?

Menü „Teilen“ bei Instagram

„Vogue“-Cover

Vor einiger Zeit habe ich irgendwo im Internet das Cover der US-amerikanischen „Vogue“ vom August 1957 entdeckt. Nun wollte ich dieses wie ich finde ausnehmend schöne Cover hier posten und habe mich zu diesem Zweck an die deutsche „Vogue“ gewandt, die mir sehr freundlich geantwortet hat: Ich solle mich, da dies ein Cover der US-Ausgabe sei, an die US-amerikanische „Vogue“ wenden, was ich auch getan habe. Nun habe ich zur Antwort bekommen, daß die Cover-Nutzung $ 300,- betragen würde, ob ich fortfahren wolle. Das mußte ich leider verneinen. Hier wenigstens der Link zu der betreffenden Ausgabe im Archiv der „Vogue“.