WordPress 5.7: Uncategorized löschen

Diese Kategorie hat mich schon eine Weile genervt, weil sie neuen Beiträgen (fast) immer per default zugeordnet ist. Über das Dashboard (heißt auch im deutschen Interface so) kann man/frau sie als einzige Kategorie nicht löschen. Also bin ich via phpMyAdmin in die Datenbank gegangen und habe unter wp_terms gesucht, wo diese Kategorie gleich ganz oben gelistet ist. Dann habe ich sie kurzerhand einfach gelöscht. Schick ist das, finde ich.

Geschafft! ;-)

Durch Editieren der WordPress-Datenbank via phpMyAdmin konnte ich das Darstellungsproblem eines eingebetteten Videos beseitigen, da mir eine Userin auf WordPress.org einen nützlichen Tip gegeben hat, und zwar bin ich in die Tabelle wp_posts gegangen und habe mir den Eintrag der entsprechenden Seite angeschaut. Dann habe ich einfach zwei <center>-Tags hinzugefügt. Ok, wieder was dazugelernt.

Fehlersuche

Screenshot meiner WordPress-Datenbank in phpMyAdmin

Nach einem Darstellungsproblem der „Über mich“-Seite hier auf
.:: artificial ::. habe ich mir in phpMyAdmin die Datenbank angeschaut, wo diese Seite eigentlich gespeichert sein sollte; ich konnte sie aber leider nicht finden. 🙁 Mal sehen, vielleicht poste ich nochmal bei WordPress.org.

Habe nun bei WordPress.org Folgendes gepostet:

„Hi,

after I encountered a certain problem with a page I have created, I wanted to edit the database but couldn’t find the entry of the respective page. Where are the pages stored in phpMyAdmin? The problem I tried to solve: After embedding a video from Cloudinary, for some reason I couldn’t edit the embedded code anymore. ‚Edit as HTML‘ didn’t work, either. What can I do to solve this problem?

TIA,

Claus“

Schreck in der Abendstunde

Gerade, als ich meine lokale CinePaint-Testsite aufrufen wollte, wurde ich mit Folgendem konfroniert:

Fehlermeldung beim Aufruf von WordPress unter XAMPP

Und das war noch nicht alles. Als ich den phpMyAdmin aufrufen wollte, war dieser ebenfalls nicht erreichbar.

Fehlermeldungen beim Versuch, phpMyAdmin aufzurufen.

Der Status von XAMPP ergab:

claus@ccyrny:~$ sudo /opt/lampp/./xampp status

Version: XAMPP for Linux 8.0.6-0
Apache is running.
MySQL is not running.
ProFTPD is running.


claus@ccyrny:~$ sudo /opt/lampp/./xampp stop

Stopping XAMPP for Linux 8.0.6-0…
XAMPP: Stopping Apache…ok.
XAMPP: Stopping MySQL…not running.
XAMPP: Stopping ProFTPD…ok.

claus@ccyrny:~$ sudo /opt/lampp/./xampp start

Starting XAMPP for Linux 8.0.6-0…
XAMPP: Starting Apache…ok.
XAMPP: Starting MySQL…ok.
XAMPP: Starting ProFTPD…ok.

Fazit: Nun läuft alles wieder so, wie es soll. 😉

XAMPP nach der Installation

Screenshot: Die Eingangsseite von XAMPP. Wenn die angezeigt wird, heißt das, daß XAMPP funktioniert.

Mit obiger Seite wird man/frau nach der erfolgreichen Installation der Serverumgebung XAMPP konfrontiert. Dazu muß man/frau in der Adreßleiste oben lediglich localhost eingeben. Über diese Seite kommt man/frau auch in phpMyAdmin, über den die Datenbanken administriert werden. Natürlich genügt es nicht, daß XAMPP installiert ist; es muß – unter Linux – auch über sudo /opt/lampp/./xampp start gestartet werden.

ExpressionEngine 6

Bin am Überlegen, ob ich mir auf meinem Webspace das Open-Source-CMS ExpressionEngine 6 installieren soll. Dazu bräuchte ich allerdings eine zweite Datenbank, und da mein „Beginner“-Paket1 nur eine Datenbank enthält, müßte ich zu einem anderen Paket wechseln. Habe deshalb den Support meines Providers One.com angemailt. Bin mit One.com – entgegen anderslautenden Erfahrungsberichten – übrigens sehr zufrieden. Habe – da das Paket „Beginner“ keine One-Click-WordPress-Installation enthält – mein Blog von localhost auf den Server übertragen (siehe auch hier), was überraschend gut geklappt hat.

1 Habe für dieses Paket im ersten Jahr incl. Domain lediglich € 12,- bezahlt. Ab dem zweiten Jahr kostet mich dieses Paket knapp € 70,-.

WordPress: Backup

Ich habe vor ein paar Tagen mal wieder ein Backup der Inhalte dieses Blogs gemacht (sollte man/frau eigentlich regelmäßig machen). Dazu habe ich in Dashboard > Werkzeuge > Daten exportieren > Alle Inhalte ausgewählt und dann die XML-Datei heruntergeladen und abgespeichert. Danach bin ich in den Admin-Bereich bei meinem Internet-Provider gegangen, der dieses Blog hostet, und habe in phpMyAdmin einen Export der WordPress-Datenbank vorgenommen. Als letzten Schritt werde ich noch per FTP die ganzen Medien (Bilder und PDFs) herunterladen und ebenfalls abspeichern.

Firefox: Surfspuren löschen

Gestern abend hat uns ein Teilnehmer am Linux-Chat gesagt, daß es in Firefox eine versteckte SQLite-Datenbank hätte, die die Surfspuren des jeweiligen Benutzers aufzeichen (und weitergeben?) würde. Man/frau könne diese Datenbank aber leeren, nur darüber, wo man/frau das konkret machen kann, hat sich dieser Teilnehmer etwas – ähem – unklar ausgedrückt. Ich habe diese Option jedenfalls nicht gefunden. Dafür hat ein anderer Teilnehmer folgenden Link gepostet. Und in der Tat hat es im Firefox-Ordner $HOME/.mozilla, wie jeder/r nachprüfen kann, mehrere Datenbanken. In dem Artikel „Versteckte Spuren in Firefox löschen“ von Peter Schnoor wird die Firefox-Erweiterung (Add-On) SQLite Manager erwähnt, die ich mir auch installiert habe. Allerdings ist das Handling etwas kompliziert. 🙁 So habe ich diese angeblich existierende Option, die Inhalte dieser SQLite-Datenbanken zu löschen, bisher leider noch nicht entdeckt. Fall sich das aber ändern sollte, werde ich das hier natürlich posten.

Wenn man/frau in der Adreßleiste von Firefox about:support eingibt, erscheint eine Reihe interessanter Optionen, unter anderem die, Firefox zu „bereinigen“. War es das, was der eine Teilnehmer im Linux-Chat gemeint hat? Da gehen aber alle Einstellungen verloren, außerdem werden alle Add-Ons gelöscht.

P. S.: Habe es jetzt mal gewagt und Firefox bereinigen... angeklickt. Daraufhin war Firefox kurz weg, aber die Bookmarks, Paßwörter und Add-Ons sind alle wieder da. (Sicherheitshalber hatte ich aber ein Backup von $HOME/.mozilla gemacht.)

WordPress migrieren

Nachdem ich die Migration dieses Blogs vom lokalen Server zum Provider geschafft habe, habe ich gerade eine gute Schritt-für-Schritt-Anleitung bei IONOS entdeckt, in der – wie ich finde – alles gut erklärt wird.

Die wichtigsten Schritte in Kurzform:

  • In phpMyAdmin gehen und die WordPress-Datenbank exportieren
  • In der Admin-Oberfläche des Providers einen FTP-Zugang einrichten
  • FTP-User und Paßwort notieren
  • Per FTP-Programm (z. B. FileZilla) das gesamte WordPress-Verzeichnis von localhost auf den Webspace des Providers kopieren
  • Die Datei wp-config.php im Root-Verzeichnis der WordPress-Installation anpassen (Paßwort, User, Domain, Datenbankname)
  • Die exportierte WordPress-Datenbank über phpMyAdmin beim Provider importieren und anpassen (evt. neuer Datenbankname, neue Domain statt localhost)

Wenn alles klappt, könnt ihr euch jetzt bei WordPress einloggen.