Django Reinhardt: Biografie

Django Reinhardt 1946 in New York. William P. Gottlieb/Ira and Leonore S. Gershwin Fund Collection, Music Division, Library of Congress.

Von 2002 bis 2018 hatte ich die Django-Reinhardt-Seite „Djangology“ online. Unter anderem habe ich da auch eine Biografie von Django Reinhardt geschrieben, die ich hier zum kostenlosen Download [PDF] anbiete.

05:22 Uhr

Bin heute morgen mal wieder auf Gravit Designer gestoßen, der – auf den ersten Blick – ein benutzerfreundliches Interface zu haben scheint.

Das Interface von Gravit Designer

Gravit Designer gibt es in zwei Varianten: a) der kostenlosen, die lediglich RGB und bis zu 150 dpi unterstützt, und b) die kostenpflichtige Variante, die im Jahr (Abo) € 49,- kostet und zusätzlich CMYK und 300 dpi unterstützt.

Habe über das Internet Archive meine alte Django-Reinhardt-Seite „Djangology“ wiederentdeckt. Sogar die Bilder sind zum großen Teil mit übernommen worden.

Benjamin Givan: „The Music Of Django Reinhardt“

„Django Reinhardt, 1946“ William P. Gottlieb/Ira and Leonore S. Gershwin Fund Collection, Music Division, Library of Congress.

Bin gerade mehr oder weniger durch Zufall auf „The Music Of Django Reinhardt“ von Benjamin Givan gestoßen (-> Google Books). Der Autor hat über 200 Solos von Django Reinhardt transkribiert, und da ich selber ein großer Django-Reinhardt-Fan bin, werde ich mir dieses Buch, das ich leider erst jetzt entdeckt habe, bestimmt kaufen.

Django Reinhardt: „Clair De Lune“ (1947)

Diese Aufnahmen wurden während einer einzigen Session am 16. April 1947 aufgenommen. Neben dem fantastischen und von Gérard Lévéque arrangierten „Minor Blues“ (nicht zu verwechseln mit dem „Minor Swing“), der mit der kompletten Big Band „Django’s Music“ aufgenommen wurde, wurden vier Titel in kleiner Besetzung eingespielt, die für mich in der gesamten Diskografie von Djano Reinhardt ein absolutes Juwel darstellen, insbesondere die Aufnahmen, in denen Michel de Villier vom Altsaxophon zur Klarinette wechselt. Die übrigen Musiker sind – neben Django [g] – Eddie Bernard [p], Joseph Reinhardt [g-rhythm], Willy Lockwood [b] sowie Al Craig [dr].