„Sehnsucht nach Alpha Centauri“

Cover meines ersten Science-Fiction-Romans

Was ursprünglich als Science-Fiction-Kurzgeschichte gedacht war, die ich so mal zur Übung schreiben wollte, hat sich während des Schreibens so entwickelt, daß ein halber Roman daraus geworden ist. Vorläufiger Titel: „Sehnsucht nach Alpha Centauri“. Dieser Roman – es sind mittlerweile 83 DIN-A-4-Seiten – liegt jetzt aber seit über einem halben Jahr zu etwa Dreivierteln fertig auf der Festplatte meines PCs. Ich habe nämlich – beim ersten Mal noch unerfahren – am Anfang einige Prämissen aufgestellt, die so gegen Ende hin nicht mehr stimmen, so daß ich die ersten Kapitel nochmal umschreiben muß. Dazu aber fehlen mir z. Zt. leider die „zündenden Ideen“, wie man so sagt.

Jedenfalls dachte ich, daß ich hier mal ein Probekapitel als PDF zu Herunterladen ins Netz stelle. Gerne darf man/frau mir Resonanz geben, sofern sie sachlich und konstruktiv ist.

CinePaint 1.0-4 kompilieren

Das Maskottchen von CinePaint

Bin gerade dabei, mir jetzt doch CinePaint 1.0-4 zu kompilieren und suche nach .deb-Paketen der ganzen zu installierenden Bibliotheken. Bei SourceForge gibt es zwar das Archiv der CinePaint-Mailing-Listen (englisch), aber das hilft mir gerade nicht viel weiter.

Aber: So einfach ist das nicht.

Tja, woher nehmen und nicht stehlen? Es gab mal vor Jahren – fragt sich bloß, wo? – eine Site mit den ganzen Bibliotheken als .deb-Dateien.

P. S.: Immerhin habe ich jetzt eine Seite entdeckt, auf der die ganzen Abhängigkeiten aufgelistet sind. Wenn ich richtig gezählt habe, sind es 32 Bibliotheken.

Yep! Also, es hilft alles nichts, aber man/frau muß die folgenden libs alle installieren bzw. installiert haben:

Die ganzen zu installierenden Bibliotheken für CinePaint 1.0-4

P. P. S.: CinePaint 1.0-4 als .deb (AMD64). Und: Die libs gibt es hier bzw. hier.

CinePaint

Bis vor ein paar Jahren habe ich – immer wieder – die Entwicklung des als Open Source veröffentlichten Editors CinePaint verfolgt, und obwohl ich kein .deb-Paket von CinePaint entdecken konnte (oder doch? ich weiß es ehrlich gesagt nicht mehr genau), habe ich es wenigstens einmal geschafft, es zu installieren. Dabei mußte ich – als Vorarbeit sozusagen – über dreißig Abhängigkeiten (lies:Bibliotheken) installieren.

Zitat von der CinePaint-Website:

„CinePaint is special because it is intended for film production and was created by studio technologists. Those who write suggesting CinePaint merge with another open source project don’t get that. We have bigger goals. CinePaint isn’t just an image editor.“—Robin Rowe

Ein Screenshot des – aus dem Gimp 1.0 entwickelten – Interfaces:

Das Interface von CinePaint 0.25-0 unter Ubuntu

Ich meine, es war mal vor fünf (?) Jahren oder so, als eine neue, überarbeitet CinePaint-Version im Gespräch war, die den Codenamen „Glasgow“ trug. Was daraus geworden ist, kann ich leider nicht sagen. Auch gibt es auf der CinePaint- Website keinen Menüpunkt „Download“. Dafür kommt man/frau über „Release“ zum Download des .tar.gz.-Archivs für Linux.

Über die Website des ehemaligen CinePaint-Entwicklers Kai-Uwe Behrmann bin ich auf eine Seite bei GitLab gestoßen.

Zitat:

„CinePaint is a painting and retouching tool primarily used for motion picture frame-by-frame retouching and dust-busting. It was used on the HARRY POTTER and LORD OF THE RINGS films and many others.

CinePaint runs on Linux and other UNIX-compatible operating systems. The versions for Mac OS X and Windows are currently broken.

CinePaint is different from most other painting tools because it supports deep color depth image formats up to 32 bits per channel deep.“—Robin Rowe

Weiterführender Link: Seht auch folgenden Thread (englisch).

Corel PHOTO-PAINT 9

Auf meiner Wunschliste steht unter anderem der Bitmap-Editor PHOTO-PAINT von Corel, für den es mal eine Zeitlang eine Version für Linux gab (das war etwa um 2002; die damalige Version war PHOTO-PAINT 9). Ich habe vor Jahren auf einem tschechischen Server ein Archiv dieser Version entdeckt und mir heruntergeladen. Mein Schwager hat sie mir dann auf DVD gebrannt – installieren konnte ich sie (noch?) bisher leider nicht.

DVD mit Corel PHOTO-PAINT 9 für Linux

Als ich noch unter Windows 98 gearbeitet habe, hatt ich die Corel Select Edition installiert, die ich mir gekauft hatte. CorelDRAW habe ich kaum benutzt, aber mit PHOTO-PAINT habe ich sehr gern gearbeitet.

Ein Versuch, die Testversion der CorelDRAW Graphics Suite unter Ubuntu MATE 20.04 zu installieren, war leider nicht erfolgreich.

CrossOver Linux versucht, die CorelDRAW Graphics Suite für Windows zu installieren.

Visio

Als ich 1996 bei debis Systemhaus mit Grafik angefangen habe, habe ich viel mit der damaligen Version von Visio gearbeitet. Mich würde sehr interessieren, wie sich Visio seitdem verändert hat, aber soweit ich gesehen habe, stellt Microsoft zu Testzwecken leider keinen kostenlosen Download zur Verfügung. Schade!

Wenn auch kein vollwertiger Ersatz, gibt es für Windows, Linux und MacOS X den Flußdiagrammeditor Dia.

Das Interface von Dia unter Ubuntu MATE 20.04

Gimp 2.10.18: FX Foundry installieren

Menüpunkt ‚FX-Foundry‘ im Gimp 2.10.18

Das Paket FX Foundry für den Gimp besteht aus 116 Scripts und kann hier heruntergeladen werden (.tar.gz). Dann entpacken und in /usr/share/gimp/2.0/scripts/ kopieren. Anschließend den Gimp neu starten. Nun müßte, wenn alles gut geht, oben in der Menüleiste ein weiterer Menüpunkt FX-Foundry zu finden sein. Voilà!

Gimp 2.10.18: Resynthesizer-Plug-in

Noch im Gimp 2.8 war das Resynthesizer-Plug-in von Paul Harrison mitinstalliert. Ok, ich meine mich zu erinnern, daß es da für Ubuntu ein extra Paket gab, das man/frau mittels Synaptic installieren konnte. Jedenfalls konnte man/frau damit schicke Sachen machen. Es war nicht nur möglich, Objekte aus dem Bild zu entfernen, man/frau konnte auch sog. – ok, das ist jetzt englisch – near-linear textures erzeugen (hmm, wie übersetzt man/frau das am besten?), so wie hier:

Zwei Texturen: Links eine kachelbare (und etwas einförmig aussehende) Textur, rechts die near-linear texture.

Gute Nachricht: Dieses Plug-in gibt es auch für den Gimp 2.10.18 (siehe folgenden Thread). Nach dem Herunterladen entpacken und die vier Dateien unter Linux in $HOME/.config/GIMP/2.10/plug-ins/ abspeichern. Den Gimp neu starten. Nun sollte das Plug-in unter Filter > Abbilden > Resynthesize... zu finden sein.

Nach dem Aufruf bekommt man/frau folgendes Interface:

Interface des Resynthesizer-Plug-ins für den Gimp