CinePaint 1.4.4 für Windows: Erster Start

CinePaint-Maskottchen

So sieht das Interface der Windows-Version des neuen CinePaint 1.4.4 aus:

Das Interface von CinePaint 1.4.4 für Windows

Da ich gerade keinen Zugang zu einem Windows-PC habe, habe ich mir, da ich Ubuntu MATE benutze, die Version 1.4.4 von CinePaint via CrossOver Linux installiert, was auch ohne Probleme ging. Nach dem Start bekam ich – schon neugierig geworden – obiges Interface, das bis auf die schwarz-weißen Icons nahezu identisch mit dem Interface der letzten Version 1.0-4 ist. Neu hinzugekommen sind zwei Werkzeuge: Einmal das Werkzeug Transform (das dritte Icon von links in der unteren Reihe) sowie das Flip-Werkzeug gleich rechts daneben.

Auch die Optionen für die Auswahl der verschiedenen Farbtiefen – von 8-bit bis 32-bit (HDRI) – wurde etwas überarbeitet (seht bitte nachfolgenden Screenshot):

CinePaint-Dialog „New Image“




















Dies hier soll nur eine kurze Übersicht sein. Mehr in die Tiefe gehende Beiträge werden sicher folgen.

Die Windows-Version von CinePaint 1.4.4 kann bei SourceForge heruntergeladen werden.

[Translation to English coming soon] 😉

Entdeckt: Open Shot Video-Editor

Das Logo von Open Shot

Eigentlich mag ich Social Media wie Facebook oder Twitter nicht besonders. Nun habe ich aber via Slack über einen Tweet zu CinePaint den Open-Source-Video-Editor Open Shot entdeckt. Ich kann aber zu diesem Editor nicht viel sagen; die Screenshots hauen mich ehrlich gesagt nicht gerade um. Zudem arbeite ich bisher nur in Blender, mit dem ja das Editieren von Videos ebenfalls möglich ist. Blender beinhaltet sogar einen Motion Tracker. Ich möchte jedenfalls hier auf Open Shot hinweisen; vielleicht kann der/die eine oder andere was damit anfangen.

Weiterführender Link: Mein Beitrag zu DaVinci Resolve 16 (→ Features; aktuell ist DaVinci Resolve 17 verfügbar).

Downloads

„House at Weissenhof-Siedlung in Stuttgart (detail)“ CC BY-SA 4.0.

Habe im September 2019 einen Nachmittag lang Häuser der Stuttgarter Weißenhofsiedlung auf dem Killesberg fotografiert. Zwei Fotos habe ich dann bei der Wikimedia Commons hochgeladen. Diese beiden hochauflösenden Fotos können im Rahmen der Lizenz CC BY-SA 4.0 kostenlos genutzt werden.

Mein erster Science-Fiction-Roman

Mit Desygner gestaltetes Buchcover. © Copyright 2020 by Claus Cyrny.

Im Zuge der Bewerbung für das Blogger-Portal der Penguin-Random-House-Verlagsgruppe ist mir wieder mein – erster – Science-Fiction-Roman eingefallen, von dem ich ein Probekapitel an das Lektorat des Goldmann-Verlages geschickt habe. Bin mal gespannt, ob ich da Feedback bekomme.

Über Copyright

Im Zuge meiner letzten drei Beiträge zum Thema „Copyright und neue Medien“ ist mir das sehr aufschlußreiche Buch „Free Culture“ von Lawrence Lessig eingefallen, das man/frau sich kostenlos herunterladen kann.

Ein Zitat:

„FREE CULTURE is an entertaining and important look at the past and future of the cold war between the media industry and new technologies.“

Marc Andreessen, cofounder of Netscape

So ist es meine persönliche Meinung, daß das Konzept hinter „Copyright“ im Zuge der neuen Medien wie der Digitalisierung von Inhalten und der damit einhergehenden Möglichkeiten der Bearbeitung und Verbreitung neu überdacht werden müßte. Ein Anfang und imho ein Schritt in die richtige Richtung sind Lizenzen wie Creative Commons, aber das reicht meiner Meinung nach bei weitem nicht aus.

04:09 Uhr

Durch eine Google-Suche bin ich zu meiner Überraschung auf die Tatsache gestoßen, daß eine Angelika Weiner meine Django-Reinhardt-Biografie bei docplayer hochgeladen hat – was an sich ganz im Rahmen der Creative-Commons-Lizenz liegt, unter die ich dieses Dokument gestellt habe. Na ja. Das einzige, was ich monieren könnte, ist die Tatsache, daß bei der Konvertierung in verschiedene Formate (JPG ???) der Link zur CC-Lizenz verloren geht.