Gimp 2.10.18: Verbiegen

Aneta 2x: Das Originalfoto von 3d.sk (oben) und nach Anwendung des Filters „Verbiegen“ (unten).

Was in Photoshop geht, ist auch im Gimp möglich, auch wenn dieses Feature etwas versteckt ist. Zu finden unter Filter > Verzerren > Verbiegen ... , kann man/frau eine Grafik mit Hilfe einer Kurve verbiegen.

Anti-Aliasing im Gimp 2.10.18

Im Gimp gerenderter 3D-Effekt mit schlechtem Anti-Aliasing (Glätten).

Ein Schwachpunkt im Gimp – aktuell ist Version 2.10.24 – ist das u. U. nicht so tolle Anti-Aliasing (s. Beispiel oben), hier bei Einsatz des Filters Filter > Licht und Schatten > Lichteffekte....Dieser spezielle Filter hat auch noch einen anderen Nachteil: Beim allerersten Durchlauf wird die Bump Map nicht gerendert, so daß man/frau gezwungen ist, diesen Filter nochmal anzuwenden [Strg+Z][Strg+F]. 🙁 Dieser ganz offensichtliche Programmierfehler ist auch noch in der Gimp-Version 2.10.24 vorhanden. Über das schlechte Textwerkzeug habe ich ja schon an anderer Stelle berichtet.

Tip: Umgehen kann man/frau das schlechte Anti-Aliasing, indem man/frau den Text doppelt so groß anlegt und dann am Schluß – nach der Bearbeitung – auf die Hälfte herunterskaliert.

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Heute abend habe ich per Zufall eine Seite der VHS Berlin-Pankow entdeckt, auf der die verschiedenen Grafikformate fürs Web behandelt werden. Allerdings ist dem Autor da ein sachlicher Fehler unterlaufen. Das PNG-Format hat nämlich nicht nur – wie in PNG24 – eine Farbtiefe von nur 16, 7 Millionen Farben (24-bit) wie JPG, sondern unterstützt maximal 64-bit RGBA bei möglicher 16-Bit-Transparenz. Das sind, wenn ich richtig gerechnet habe, 281.474.976.710.656 Farben (ffffffffffffhex) plus 65.536 Graustufen (ffffhex) für den Alpha-Kanal. Neben der verlustfreien Kompression gibt es bei PNG (gesprochen: ping) – wenn auch nicht von aller Software unterstützt – die Möglichkeit, einen von fünf Kompressionsfiltern zu nutzen (none, up, sub, average und paeth).

Weiterführender Link: Die PNG-Homepage.