Greenwashing

Hier noch ein Zitat aus dem Artikel „Greenwashing: Business as Usual in Glasgow“ auf der Website der LINKEN:

„Um zu sehen wie Greenwashing betrieben wird, brauchen wir allerdings nicht extra nach Glasgow zu schauen, wie leer Versprechungen bezüglich Klimaschutz sind, können wir sehr gut bei den Verhandlungen zur Ampel-Koalition beobachten. Ohne die notwendigen Steuererhöhungen für Reiche, um tatsächlich auch Geld für Investitionen zu haben sowie ohne Ordnungspolitik, wie z.B. ein Tempolimit, funktioniert Klimaschutz nicht.“–Didem Aydurmus

Nochmal zur COP26

Auf der Website der LINKEN lese ich Folgendes:

„Obwohl wir seit Jahrzehnten über die nahende Klimakatastrophe Bescheid wissen und die Konsequenzen in vielen Teilen der Welt bereits jetzt zu Hunger, Elend und Tod führen und es weltweit Millionen von Toten durch Luft- und Wasserverschmutzung gibt, bleibt es in Glasgow bei leeren Versprechungen.“–Didem Aydurmus

Leere Versprechungen und mehrere 100 Millionen Euro (!) an Kosten – sind das die Ergebnisse der COP26?

COP26 ein Flop

Nach dem „Stern“ lese ich nun auch in der „Süddeutschen“, daß die Klimakonferenz COP26 in Glasgow ein Flop war.

Zitat:

„Die Zahlen belegten, dass die Konferenz in Glasgow mit einer „massiven Glaubwürdigkeitslücke“ zu kämpfen habe, sagte Bill Hare, dessen Institut Climate Analytics – zusammen mit dem deutschen New Climate Institute – hinter dem Tracker steht. „Das ist weit von guten Nachrichten entfernt.“ Allein die Ankündigungen bis 2030 seien so lückenhaft, „dass wir nicht sehen können, wie wir die 1,5 Grad schaffen können“. Legten die Staaten hier nicht nach, blieben die Klimaneutralitätsversprechen der Staaten „reine Lippenbekenntnisse“, warnte Hare.“–Michael Bauchmüller

Na toll, und was jetzt? Kommen jetzt die halbgaren Versprechen der Ampel-Koalition? Sorry, aber mich kotzt das langsam an.

Der Faktor X

Gestern habe ich auf der Seite des „Stern“ einen Artikel entdeckt, laut dem auch die Klimakonferenz COP26 in Glasgow gescheitert ist. Wenn das stimmt, stellt sich unweigerlich die Frage: Und was machen wir nun? Tja, da ist guter Rat teuer. Das einzige, was mir einfällt, ist die Eigenschaft komplexer Systeme, daß auch kleinste Veränderungen u. U. große Auswirkungen haben können. Was wir bräuchten, ist also ein wie auch immer gearteter „Faktor X“, der das Unmögliche möglich macht.

10.11. um 18 Uhr: Live zur COP26

Zitat:

„Am 10. November stellen sich Harald #Lesch und Jasmina Neudecker Euren Fragen zur #COP26, dem UN-Klimagipfel 2021. Wie sinnvoll sind solche Konferenzen überhaupt? Können die UN-Staaten das Ruder beim Klimaschutz noch herumreißen?“–ZDF/objektiv media

COP26

Dem „Focus“ zufolge hält Greta Thunberg die Klimakonferenz COP26 in Glasgow für ein Greenwashing-Festival. Ist das wieder nur heiße Luft?

Zitat:

„Den Staats- und Regierungschefs warf die 18-Jährige vor Tausenden Mitdemonstranten vor, ganz bewusst darauf hinzuarbeiten, den Status quo zu erhalten und weiterhin Menschen und Natur auszubeuten sowie künftige Lebensbedingungen zu zerstören.“–Focus

Weiter mit CinePaint

Habe CinePaint-Projektleiter Robin Rowe eine Nachricht geschrieben. Ich würde gerne an der CinePaint-Dokumentation mitarbeiten. Darüber hinaus vermute ich, daß meine Installation von CinePaint 1.0-4 deshalb so fehlerhaft ist, weil es sich dabei an sich um eine 32-bit-Version handelt, ich die auf einem 64-bit-Ubuntu – und mit AMD64-Bibliotheken – installiert habe. Na ja, aus Fehlern lernt man. Bin mal gespannt, wie das weitergeht, insbesonderen mit der 64-bit-Version von CinePaint „Glasgow“.

Aktuelles zu CinePaint

Wie ich via Slack erfahren habe, wird gerade noch am neuesten Release der Version 1.x von CinePaint gearbeitet. Diese Version soll a) unter Windows und b) unter Linux laufen, und zwar als 32-bit-Applikation. CinePaint 1.x setzt auf GTK auf, während Version 2 (Codename „Glasgow“, 64-bit) unter FLTK laufen soll. Wann Version 1.x zur Verfügung steht, kann ich aber leider noch nicht sagen.