Die Holanka Bar (2)

Foto © Copyright 2021 by Claus Cyrny.

So, jetzt habe ich von einer freundlichen Mitarbeiterin doch die Erlaubnis bekommen, in der Holanka Bar im Wittwer/Thalia rechts oberhalb vom Stuttgarter Schloßplatz ein Foto zu machen. Ich hatte nach dem Hereinkommen gleich meinen Anorak auf einen Stuhl gelegt, um den betreffenden Tisch zu reservieren. Eine ältere Frau hat das aber einfach ignoriert und sich an diesen Tisch gesetzt. So habe ich mich einfach an einen Stehtisch gestellt, bis dann woanders ein Platz freigeworden ist. Habe heute nur einen Crema für ganze € 2,- getrunken; das ist für Stuttgarter Verhältnisse wirklich sehr günstig.

Ein Tip: Auch wenn alles voll ist, kann es sich lohnen, trotzdem zu bestellen, da ein Tisch ggf. überraschend schnell frei werden kann. Das leckere Hefegebäck war heute leider schon ausverkauft. Dann wollte ich einen Mandelberg nehmen, aber den letzten hat mir besagte ältere Frau weggeschnappt. Tja. Schade, daß ich das Café nicht fotografieren konnte, aber vielleicht kommt das noch. Und für die nicht Ortskundigen: Am besten findet man die Holanka Bar, wenn man vor dem Wittwer die Treppe hochgeht. Dann liegt die Holanka Bar im Zwischengeschoß rechts. Eigentlich ist sie wirklich nicht zu verfehlen.

Schlaflos in Ludwigsburg (32)

Zugriff auf top-aktuelle Bilder – das wär’s doch? Also habe ich die Seite des dpa-Shops aufgerufen, nur: da steht etwas von „ab € 300,- pro Monat“. Ergo muß ich da leider Abstand nehmen. Ok, also nicht. Was sonst noch? War gestern in der Holanka Bar in Stuttgart, einen Crema trinken und dazu einen Mandelberg essen. Nachgefragt, ob ich da fotografieren dürfte, habe ich allerdings nicht, weil es mir in dem Augenblick nicht stimmig erschienen ist. War letzten Monat viel zu oft beim Bäcker und muß jetzt einfach sparen, so schwer mir das auch fällt, möchte ich doch kommenden September nach Wien1 fahren.

1 Mein Traum: Im Hotel Sacher wohnen.

Die Holanka Bar

Die Holanka Bar in Stuttgart. Foto von mir.

In der Buchhandlung Wittwer/Thalia in Stuttgart – genauer zwischen dem ersten und dem zweiten Stock – befindet sich die Holanka Bar. Ich gehe dort seit zig Jahren hin und kann sie sehr empfehlen. Der Crema kostet seit Jahren unverändert € 2,-; daneben gibt es Kuchen, süße Stückchen oder Mürbegebäck. Und dann sind da noch die sehr freundlichen Mitarbeiter/innen. Leider hat die Holanka Bar keine Website, auf die ich verweisen könnte. Geöffnet hat die Holanka Bar ab 10:00 Uhr. Ein paar Informationen wie Telefonnummer u. ä. findet ihr hier.

Ich werde versuchen, ob ich die Erlaubnis bekomme, ein paar Fotos zu machen, die ich dann hier posten werde.

Weiterführender Link: Bewertungen der Holanka Bar bei Tripadvisor.

In Stuttgart (16)

Mußte heute wieder nach Stuttgart, um Geld auf mein Konto einzuzahlen, da es in Ludwigsburg keinen Automaten meiner Bank gibt. Im „Wittwer“ einen Crema in der „Holanka Bar“.

Jürgen Todenhöfer: Die große Heuchelei © 2019 Ullstein Buchverlage GmbH, Berlin.

Anschließend ein Blick in „Die grosse Heuchelei“ von Jürgen Todenhöfer. Nach dem, was ich gelesen habe, kann ich dieses engagiert geschriebene Buch nur empfehlen. Der Autor zeigt u. a. kritisch die Rolle der westlichen Medien auf, die die Bevölkerung bewußt desinformieren.

Ein Auszug aus dem Verlagstext:

„Die Außenpolitik des Westens beruht auf einer zentralen Lüge: Seine oft terroristischen Militärinterventionen dienen nie der Freiheit und Demokratie, sondern stets ökonomischen und geostrategischen Interessen. Unter Lebensgefahr recherchierte Jürgen Todenhöfer dies zusammen mit seinem Sohn Frederic in den gefährlichsten Krisengebieten der Welt. Sein Fazit: Der Westen muss die Menschenrechte vorleben, statt sie nur vorzuheucheln.“–Ullstein-Verlag

In Stuttgart (9)

War heute mal wieder in Stuttgart beim „Saturn“, weil der Sucher meiner Kamera nicht mehr funktioniert hat. Der Verkäufer hat einfach die Speicherkarte aus der Kamera genommen und diese resettet; nun ist alles wieder in Ordnung. Im Hauptbahnhof wird gebaut, und auch die S-Bahn-Strecke zwischen „Hauptbahnhof“ und „Vaihingen“ ist wegen Bauarbeiten gesperrt. Habe in der „Holanka Bar“ einen Kaffee getrunken und ein Stück Nußkuchen gegessen und bin dann wieder nach Ludwigsburg zurückgefahren.

Kaffee trinken?

Kaffetasse. Foto von mir.

Die obige Kaffeetasse habe ich mal vor ein paar Jahren in der „Holanka-Bar“ in der Stuttgarter Buchhandlung „Wittwer“ aufgenommen und ich frage mich, wann ich wieder dort Kaffee trinken kann. Die „Holanka Bar“ ist ja ausnehmend nett: Freundliches Personal und nicht zu teuren Kaffee (der „Crema“ kostet lediglich € 2,-). Ich möchte ja evt. mit meiner Nachbarin, mit der ich jeden Samstag koche, mal dorthin gehen.

In Stuttgart (5)

Da ich heute vormittag nichts zu tun hatte, beschloß ich , einen Abstecher nach Stuttgart zu machen. Im Bonatzbau des Stuttgarter Hauptbahnhofs sah ich mich nach evt. Anzeichen von Renovierungsarbeiten um – vergeblich. Das geht, wie ich schon moniert habe, jetzt seit über einem halben Jahr so. In der Holanka-Bar im „Wittwer“ einen Crema und einen Mandelberg. Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, nach einem bestimmten Buch zu schauen, aber leider war mir der Titel entfallen, und da auch die Abteilung im 4. Stock mit den Grafikbüchern nichts für mich Interessantes bot, machte ich mich auf den Rückweg nach Ludwigsburg. Im wartenden RegioExpress ein verschlagen aussehender Mensch, der schnell an mir vorbei ging. Wieder in Ludwigsburg, wollte ich eigentlich den 413er nehmen; allein redete da ein farbiger Fahrgast so laut in sein Handy, daß ich wieder ausstieg und zu Fuß ging. Heute abend ist wieder Blender-Meetup über Discord, und Donnerstag in einer Woche wollen wir uns wieder mal im „Blauen Engel“ neben der Filmakademie treffen.

12:24 Uhr

War heute mal wieder in Stuttgart, einen Kaffee trinken. Im Bonatzbau des Stuttgarter Hauptbahnhofs tut sich immer noch nichts. Lediglich die Leinwände mit Graffiti stehen an den Wänden herum. Im Prinzip geht diese sichtbare Untätigkeit seit Weihnachten so.

In der Holanka Bar das obligatorische, corona-bedingte Zettel-Ausfüllen, dessen Sinn ich irgendwie in Frage stelle, denn wer will aus den vermutlich hunderten von Zetteln denjenigen herausfinden, den ein Infizierter ausgefüllt hat?

Kurze Lektüre von John le Carrés neuem Buch „Federball“ (engl: „Agent Running In The Field“). Finde den deutschen Titel wenig ansprechend; mit Agenten hat er eigentlich gar nichts zu tun. Die Hauptperson spielt eben gerne Badminton.

Bei John le Carré fällt mir spontan Frederik Forsyths „Der Schakal“ ein, den ich denjenigen, die gerne Thriller lesen, unbedingt empfehlen kann.

In Stuttgart (3)

Heute vormittag wieder mit dem Regionalexpress nach Stuttgart. Während der Sommerferien könnte ich mit meinem VVS-Ticket in ganz Baden-Württemberg herumfahren, aber ich hatte heute ehrlich gesagt keine Lust dazu. Vielleicht ein anderes Mal.

Zuerst im Musikhaus Berthold & Schwerdtner, eine D-Saite kaufen. Dann in die “Holanka Bar”, wo die Frau hinter der Theke schon wußte, was ich nehme, nämlich einen Cappuccino mit Sahne. Das mache ich so seit Paris, wo ich immer einen Café Viennois getrunken habe, was aber eigentlich kein Cappuccino ist, sondern ein Espresso mit süßer Sahne.

In der “Holanka Bar” war ich heute aber nur kurz, weil ich im 4. Stock – die “Holanka Bar” liegt im Buchhaus “Wittwer” – nach dem Buch “Gimp 2.10” von Jürgen Wolf schauen wollte. Das war aber ausverkauft, ergo habe ich es mir zur Ansicht bestellt. Dabei habe ich gerade nicht die Energie übrig, um eine Besprechung eines 923 Seiten umfassenden Buches zu schreiben, müßte ich dazu eigentlich das gesamte Buch durcharbeiten. Ich möchte es mir nur mal durchblättern und das eine oder andere lesen.

Wie ich gestern dem Rheinwerk-Verlag geschrieben habe, habe ich so meine Schwierigkeiten mit Büchern von solchem Umfang.

Zu guter letzt noch Mittagessen oben im Restaurant der “Galeria Kaufhof”. Ich habe gehört, dass der Kaufhof Filialen schließen will und kann nur hoffen, dass diese nicht dazu gehört. Auf der Königstraße anonyme Massen, die sich aneinander vorbeischieben.

Im Stuttgarter Hauptbahnhof sind alle Geschäfte un die ganze Gastronomie seit Ende letzten Jahres geschlossen, weil angeblich umgebaut werden soll. Es tut sich aber seit Weihnachten praktisch gar nichts. In meinen Augen ist ja das ganze “Stuttgart 21” purer Größenwahn, aber es wird eben auf Biegen und Brechen durchgezogen. 1

1 Seht hierzu auch das wirklich lesenswerte Buch „Schaden in der Oberleitung“ von Arno Luik mit einem Kapitel zu „Stuttgart 21“.