Gimp 2.10.18: Das Werkzeug „Heilen“

Über einen Artikel von Claudia Meindl in der Zeitschrift „LinuxUser“ bin ich auf das Gimp-Werkzeug „Heilen“ aufmerksam geworden, das ich bisher ehrlich gesagt noch gar nicht benutzt hatte.

Das Werkzeug „Heilen“ (rot umrandet) im Gimp 2.10.18.

Also habe ich es versuchshalber mal ausprobiert, und – ich bin absolut begeistert. „Heilen“ funktioniert um Längen besser als „Klonen“, das ich bisher für solche Aufgaben benutzt habe.

Ein Beispiel:

Ein Foto vor (oben) und nach (unten) Anwendung des Werkzeugs „Heilen“.
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Artikel: „Chroma Keying mit dem Gimp“

Person vor Greenscreen. Foto: iStock.
Freigestellte Person. Der Greenscreen wurde mit dem Gimp ausgekeyt.

Am 18.11.2021 kam die Dezember-Ausgabe 12/2021 des Magazins LinuxUser heraus. Auf S. 54 ff. ist ein Artikel von mir abgedruckt. Titel: „Ohne Hintergrund“; Thema: „Chroma Keying mit dem Gimp“. Chroma Keying wird vor allem im Bereich visual fx oder beim Fernsehen verwendet. Im Prinzip wird eine „key color“ – üblicherweise Grün oder Blau – durch einen transparenten Hintergrund ersetzt (s. Beispiel oben). Daß das auch mit dem Gimp geht und u. U. beim Freistellen viel Arbeit erspart, habe ich eher durch Zufall entdeckt und dabei festgestellt, daß der Chroma Keyer vom Gimp gar nicht ohne ist.

Schlaflos in Ludwigsburg (25)

Es ist 01:20 Uhr. Versuche, mir darüber klar zu werden, wie der Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP auf mich wirkt. Irgendwie erscheint er mir zu positiv, so als wäre Deutschland ein Wolkenkuckucksheim. Hmmm, kann das sein? Ansonsten: Milchkaffee, wie üblich um diese Zeit. Am 18.11. kam mein zweiter Artikel für die Zeitschrift LinuxUser heraus, in dem es um „Chroma Keying mit dem Gimp“ geht.

Aktuelles

Mit gimp-gap freigestellter Frauenkopf. Originalfoto: https://www.3d.sk.

Nachdem ich seit August d. J. freier Autor beim Magazin „LinuxUser“ bin, habe ich in der aktuellen Ausgabe 12/2021 den Artikel „Ohne Hintergrund“ geschrieben, in dem es um das sehr zu Unrecht wenig benutzte Feature „Chroma-Keying mit dem Gimp“ geht. Voraussetzung hierfür ist die Installation des Paketes gimp-gap, mit dem unter dem Menüpunkt „Video“ ein gar nicht so schlechter Chroma-Keyer zur Verfügung steht, der das Entfernen einfarbiger Hintergründe (üblicherweise Blue- oder Greenscreens) wesentlich vereinfacht.

Gimp 2.10.18: Warp-Transformation

Screenshot: Das Werkzeug „Warp-Transformation“ im Gimp 2.10.18.

Durch einen Artikel von Claudia Meindl im Magazin LinuxUser bin ich auf das Werkzeug Warp-Transformation [W] des Gimp 2.10.18 aufmerksam geworden und finde es, nachdem ich es ausprobiert habe, total schick. Die Option Pixel bewegen bewirkt dasselbe wie der Photoshop-Filter Verflüssigen. Cool! 😉

Ein Beispiel:

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LinuxUser: Artikel über Blender

Gerade habe ich – wenn auch ziemlich verspätet – den vom stellvertretenden Chefredakteur der Zeitschrift LinuxUser, Andreas Bohle verfaßten Artikel „3D-Modelle für AI-Training“ entdeckt. Was, denke ich da, Microsoft und Open Source? Geht das überhaupt? Anscheinend schon, wie der Artikel demonstriert.

Zitat:

„Das Unternehmen Microsoft unterstützt als Gold-Sponsor die Arbeit des Blender Foundation’s Development Fund. Dieser finanziert die Weiterentwicklung des 3D-Modellers, der als freie Software bereitsteht.“–Andreas Bohle

LinuxUser

Nach dem Angebot vom stellvertretenden Chefredakteur der Zeitschrift LinuxUser, als freier Autor mitzuarbeiten, habe ich übers Wochenende darüber nachgedacht und bin zu dem Schluß gekommen, daß es mir momentan noch an Kompetenz gerade in Bezug auf Blender fehlt. Also habe ich per Email abgesagt, worauf ich vom stellvertetenden Chefredakteur eine freundliche Email bekommen habe, daß ich mich gerne wieder melden könne, wenn ich sattelfester sei, man habe nach wie vor Bedarf an Artikeln über Blender. Das hat mich gefreut, und meine Ehrlichkeit hat sich somit auch ausgezahlt.

Seht hierzu auch meinen Beitrag „Perspektiven“.