Schlaflos in Ludwigsburg (11)

Weiter mit „Downton Abbey“ (2010), einer Netflix-Serie, die ich nur empfehlen kann. Habe mir gestern abend via Booking.com Londoner Hotels angeschaut, weil ich im kommenden Jahr nach London fliegen will. Die besten Fish & Chips gibt es anscheinend bei Poppies. Außerdem möchte ich mir die Tate Gallery, vielleicht die National Gallery, die berühmte Savile Row und Bloomsbury anschauen, wo Virginia Woolf gelebt hat.

Schlaflos in Ludwigsburg (7)

Bin wieder mal früh (02:03 Uhr) aufgewacht. Höre im MP3-Player gerade „Killer Queen“ (1974) von Queen, eine Freddie-Mercury-Komposition. Ich meine, das war ihre allererste Single. Gestern, als ich vom Friseur zurückgefahren bin, habe ich die ersten Werbeplakate für die Bundestagswahl 2021 gesehen. Da werden wieder die Leute verdummt, wie das bei Werbung eben so üblich ist. Auf Netflix „Good Witch“, eine sympathische Serie mit ebenso sympathischen Darstellern. Und: Wenn alles klappt, treffe ich mich heute vormittag mit meiner Schwester, meiner Nichte und ihrer kleinen Tochter im BlüBa (Blühenden Barock). Freue mich insbesondere, meine Großnichte (2 ½) zu sehen, die ich noch als Baby kenne.

Schlaflos in Ludwigsburg (6)

An dieser Stelle zu früher Stunde (02:53 Uhr) ein paar Gedanken. Die Netflix-Serie „Orphan Black“ macht wieder einmal das qualitative Gefälle zwischen englischsprachigen Serien auf der einen und deutschen Serien auf der anderen Seite deutlich. Stellt sich automatisch die Frage, warum deutsche Serien um so vieles schlechter sind. Was ich vor allem moniere ist die Tatsache, daß deutsche Schauspieler in der Regel keine Ausstrahlung haben. Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, daß sie alle auf die gleiche (und gleich schlechte) Schauspielschule gegangen sind.

Dann stellt sich die Frage, was ich um diese Zeit machen soll, wenn ich nicht mehr schlafen kann. Habe schon den ersten Milchkaffee getrunken. Wollte mich diese Woche mit meiner Schwester im Blühenden Barock (BlüBa) treffen, aber es soll die kommenden Tage verstärkt regnen. Habe schon den Akku meiner Kamera aufgeladen und möchte im BlüBa ein paar Fotos machen, von denen ich dann das eine oder andere hier posten werde. Vor allem freue ich mich auf meine Großnichte Amia (2 ½), die ich schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen habe.

„Orphan Black“ (2013 – 2017)

Tatiana Maslany in „Orphan Black“ © Copyright 2013 – 2017 by polyband Medien GmbH. Mit freundlicher Genehmigung.

Mehr oder weniger durch Zufall entdeckt, schaue ich mir gerade jeden Tag die ab 2013 produzierte kanadische Serie „Orphan Black“ mit Tatiana Maslany in der Hauptrolle (bzw. den Hauptrollen) an. Um nicht zuviel zu verraten, nur ganz kurz: Sarah Manning (Tatiana Maslany) sieht auf einem Bahnsteig ihre Doppelgängerin, die sich, nachdem sie Schuhe, Tasche und Mantel abgelegt hat, ganz unvermutet vor einen Zug stürzt. Sarah nimmt nun die Tasche der Doppelgängerin an sich und schlüpft in deren Identität, während sie ihren eigenen Tod inszeniert. Es stellt sich heraus, daß die Doppelgängerin Polizistin war, die gerade eine Anhörung über sich ergehen lassen mußte, weil sie im Dienst eine Asiatin erschossen hat. Im Folgenden ergeben sich naturgemäß einige Verwicklungen, und Sarah – nun Beth Childs – kommt langsam dahinter, was sie mit ihrer Doppelgängerin gemeinsam hat.

„Orphan Black“ hat all‘ das, was deutschen Serien leider allzu oft fehlt: Sympathische, glaubhafte Darsteller, eine spannende Handlung sowie, soweit ich das bislang beurteilen kann, gute Kameraführung. Mein Tip: Unbedingt anschauen!

„Orphan Black“ gibt es entweder auf Netflix oder bei Amazon als DVD/Blu-ray.

Frühmorgens (2)

Das Bloggen fällt mir gerade sichtlich schwer; den letzten Beitrag habe ich vor vier Tagen gepostet. Schaue mir gerade die Serie „Orphan Black“ auf Netflix an. Kurz zum Inhalt: Eine junge Frau muß mit ansehen, wie sich ihre Doppelgängerin vor einen Zug wirft. Daraufhin schlüpft sie in die Rolle der anderen, die, wie sich herausstellt, Polizistin ist. Bin gerade bei Folge 2.

Habe mir auch seit Langem wieder mal die „Tagesschau“ angesehen. Was mich stört: Einmal ist diese Sendung denkbar langweilig; dann wird bei der aktuellen Hochwasserkatastrophe unterlassen, den Zusammenhang zur globalen Erwärmung herzustellen; es wird – wie üblich – lediglich „sachlich“ berichtet. „Sachlich“ bedeutet für mich aber auch, alle Aspekte aufzugreifen.

Beschäftige mich auch gerade mit character modeling in Blender und habe bei einem auftauchenden Problem bei Blender Artists gepostet.

Und: Warum spielen die Leute bei SWR3 nicht öfter Leute wie Michael Jackson anstelle dieses penetranten Gedudels?

Bodyguard: 2. Staffel

Richard Madden in „Bodyguard“. © Copyright 2018 by World Productions. Mit freundlicher Genehmigung.

Lese gerade, daß von meiner Lieblingsserie „Bodyguard“ (2018) eine zweite Staffel geplant ist (die ich mir natürlich unbedingt anschauen werde). In der ersten Staffel spielte Richard Madden (unbedingt auf Englisch anschauen) Sgt. David Budd, Mitglied einer Spezialeinheit der Londoner Polizei, der im Verlauf der Handlung einer Intrige auf die Spur kommt. Bin mal gespannt, wie es in der 2. Staffel weitergeht.

„Bodyguard“

Richard Madden in „Bodyguard“. © Copyright 2018 by World Productions. Mit freundlicher Genehmigung.

Eine meiner Lieblingsserien auf Netflix ist die 2018 produzierte Miniserie „Bodyguard“ mit Richard Madden („Game of Thrones“) in der Titelrolle. Bislang gibt es davon leider nur eine Staffel, die anzuschauen sich aber absolut lohnt (und wenn möglich auf Englisch; ggf. mit deutschen Untertiteln). Richard Madden verkörpert David Budd, ein Mitglied einer Spezialeinheit der Londoner Polizei, der als Leibwächter einer hochrangigen englischen Politikerin abgestellt wird und im Verlauf der Serie auf eine Intrige stößt. Mehr will ich aber nicht verraten.