Vielseitig: Django Reinhardt

Django Reinhardt 1946 in New York. William P. Gottlieb/Ira and Leonore S. Gershwin Fund Collection, Music Division, Library of Congress.

Was mich an Django Reinhardt u. a. fasziniert ist die Tatsache, daß er so vielseitig war und eben nicht ausschließlich in die Schublade „Gypsy Swing“ gesteckt werden kann. Hier eine kurze Übersicht:

15:04 Uhr

„Sirènes“ © Copyright 1998 by Laurence Demaison. Mit freundlicher Genehmigung der Galerie Esther Woerdehoff, Paris.

Nachdem ich eine Email ins Englische übersetzt und abgeschickt habe, höre ich gerade „Nymphéas“ von Django Reinhardt aus dem Jahre 1942. Dann ist mir wieder die in Straßburg (?) lebende französische Fotografin Laurence Demaison eingefallen. Ich mag insbesondere ihre frühen Sachen wie „Sirènes“ von 1998. Ihre späteren Arbeiten empfinde ich – das ist wie gesagt meine persönliche Meinung – teilweise als zu destruktiv und zu krass.

Claude Monet: „Seerosen“

Claude Monet: „Seerosen“ (um 1915). Bayerische Staatsgemäldesammlungen – Neue Pinakothek München, URL: https://www.sammlung.pinakothek.de/de/artwork/6kLaEKXL8V. Lizenz: CC BY-SA 4.0.

Obenstehend eines der berühmten Seerosenbilder von Claude Monet, von denen einige im Musée de l’Orangerie in Paris ausgestellt sind. Vermutlich wurde auch die Django-Reinhardt-Komposition „Nymphéas“ (1942) von diesen Bildern inspiriert.

01:09 Uhr

Bin gerade aufgewacht und habe einen Traum notiert, konnte mich jedoch nicht an viel erinnern. Höre „Django’s Dream“ (1947; nach Debussy) von Django Reinhardt, gefolgt von „Nymphéas“ (1942; „Seerosen“) und „I Love You (For Sentimental Reasons)“ (1947).