Gekündigt

Da die Mitarbeit an dem Open-Souce-Projekt CinePaint für mich mangels Feedback mit der Zeit immer frustrierender war, habe ich kurzerhand gekündigt:

„Hi Robin,

I’m afraid I can’t work on your project any longer. My impression is that you don’t really care about what I do here. I didn’t get any fedback on the CinePaint box I designed, nor about the draft of the CinePaint entrance page. Since I am busy with other things as well, I decided that working on this project is only frustrating for me. Sorry.

Greetings,

Claus“

Also, wenn ich nicht mal zurückgemeldet bekomme, ob das, was ich da mache, gut ist oder nicht, hat das für mich keinen Sinn.

Cool: Atom 1.57.0

Screenshot: Die Website von Atom 1.57.0

Über „The 15 most exciting open source projects on the web“ entdeckt: der Editor Atom (aktuelle Version: 1.57.0). Was als erstes auffällt, ist die wirklich coole Grafik. Und: Es gibt Atom für Linux. Muß mich noch näher mit diesem vielversprechenden Editor auseinandersetzen; hier jedenfalls mal der Link-Tip.

CinePaint in der deutschen Wikipedia

CinePaint-Maskottchen

Habe gerade die Seite zu „CinePaint“ in der deutschsprachigen Wikipedia besucht, aber die – vergleichsweise geringfügigen – Änderungen von mir sind noch nicht gesichtet worden. Für alle Interessierten: Die neue Windows-Version von CinePaint 1.4.4 kann bei SourceForge heruntergeladen werden.

Have just been visiting the entry on „CinePaint“ in the German version of Wikipedia, but the—comparably minor—edits by me have not been reviewed, yet. FYI, the new Windows version of CinePaint 1.4.4 can be downloaded at SourceForge.

Entdeckt: Open Shot Video-Editor

Das Logo von Open Shot

Eigentlich mag ich Social Media wie Facebook oder Twitter nicht besonders. Nun habe ich aber via Slack über einen Tweet zu CinePaint den Open-Source-Video-Editor Open Shot entdeckt. Ich kann aber zu diesem Editor nicht viel sagen; die Screenshots hauen mich ehrlich gesagt nicht gerade um. Zudem arbeite ich bisher nur in Blender, mit dem ja das Editieren von Videos ebenfalls möglich ist. Blender beinhaltet sogar einen Motion Tracker. Ich möchte jedenfalls hier auf Open Shot hinweisen; vielleicht kann der/die eine oder andere was damit anfangen.

Weiterführender Link: Mein Beitrag zu DaVinci Resolve 16 (→ Features; aktuell ist DaVinci Resolve 17 verfügbar).

Kirk Andrews: „Fall’s Fury“

„Fall’s Fury“ © Copyright 2009 by Kirk Andrews. Mit freundlicher Genehmigung.

Die obige 3D-Grafik wurde von Kirk Andrews in dem 3D-Programm POV-Ray gemodelt und gerendert. Mir gefallen die herbstlichen Farben. Eine Besonderheit bei POV-Ray ist, daß die Szenen mittels ASCII-Text beschrieben werden. Ich habe mir vor zig Jahren auch mal die damalige Version von POV-Ray heruntergeladen, aber das Modeln mittels ASCII-Text war nichts für mich.

Schick: ImageMagick

Das ImageMagick-Logo. Lizenz: ImageMagick License.

ImageMagick ist eine Grafik-Suite bestehend aus einer Reihe von Tools, um Grafiken und Fotos zu erzeugen, zu bearbeiten und zu konvertieren. Das Besondere: ImageMagick wird in der Regel aus einer Shell (Textkonsole) heraus aufgerufen. Mit den Tools von ImageMagick steht einem eine Überfülle an Möglichkeiten zur Verfügung, angefangen vom relativ simplen Konvertieren von Grafiken von einem Format in ein anderes bis hin zu komplexen Operationen mittels Shell-Script.

Ein einfaches Beispiel für Linux:

#!/bin/bash
for file in *.jpg
do convert $file -resize 625 -quality 90 resized-$file
done

Eine kurze Erklärung:

Hier werden alle JPGs in einem gegebenen Verzeichnis auf eine Breite von 625 Pixeln herunterskaliert.

Dann ist es – um nur ein weiteres Beispiel zu nehmen – möglich, komplexe Gradienten (Farbverläufe) wie etwa den folgenden zu erzeugen. Das ist etwa im Gimp schwieriger zu machen.

Ich persönlich habe mich ehrlich gesagt noch nicht so intensiv mit ImageMagick beschäftigt, wie ich vielleicht sollte. Ich kann diese Tools aber wirklich wärmstens empfehlen, zumal ImageMagick Open Source ist.