11:21 Uhr

War gerade einkaufen und beim Trölsch frühstücken. Obwohl ich dort seit Jahren Stammkunde bin, sind die Bedienungen nicht besonders freundlich. Draußen die eine Bettlerin, wie ihre Kollegin auf der gegenüberliegenden Straßenseite mit nackten Füßen.

Habe – erst mal für mich – eine Übersicht über die von CinePaint unterstützten Dateiformate (ich zähle 23) geschrieben, bin aber noch nicht fertig. Neben den gebräuchlichen Formaten wie PNG, TIFF oder JPG sind auch Kodak Cineon bzw. DPX – was im Prinzip fast dasselbe ist – sowie FITS, ein Dateiformat, das von der NASA verwendet wird, darunter. Ich dachte eben, so eine Übersicht könnte für den einen oder anderen nützlich sein.

PDFs

Im Zuge der Erstellung des Profils meiner Fähigkeiten, das ich aus Platzgründen auf vier PDFs verteilen muß, habe ich mich etwas mit dem PDF-Format beschäftigt. LibreOffice Draw etwa importiert PDFs, die aber ganz komisch dargestellt werden. Ich kann Draw deshalb nur in Ausnahmefällen empfehlen. Um nicht in Lucidchart alles nochmal editieren zu müssen, habe ich einfach mittels ImageMagick ein PNG in ein PDF konvertiert. Das geht mit nur einer Befehlszeile (und genauso schnell wenn nicht schneller als mit LibreOffice):

$ magick -density 300 Profil_Sonstige.png Profil_Sonstige.pdf

Dabei gibt der Parameter -density die Auflösung in dpi – hier: 300 – an.

PNG-Unterformate

Vom PNG-Grafikformat gibt es insgesamt sieben Unterformate (siehe auch folgende Übersicht):

  • PNG: Das Standardformat
  • PNG8: das Äquivalent zu GIF (indizierte Farben, mögliche Transparenz).
  • PNG24: 16,7 Millionen Farben, kein Alpha-Kanal (8-bit/Kanal)
  • PNG32: 16,7 Millionen Farben plus Alpha-Kanal (8-bit/Kanal)
  • PNG48: 1.099.511.627.775 – knapp 1,1 Billionen (!) – Farben (16-bit/Kanal)
  • PNG64: 1.099.511.627.775 – knapp 1,1 Billionen (!) – Farben plus Alpha-Kanal (16-bit/Kanal)
  • PNG00: Vererbt Farbe und Bittiefe vom Ausgangsbild

04:48 Uhr

Schlage mich gerade mit folgendem Problem in ImageMagick herum und hoffe, das doch bald lösen zu können. Bin froh, dass ich die Besprechung von Greg Roelofs‘ Buch abgeschlossen habe. Ich kann dieses Buch auch nach 21 Jahren wirklich nur empfehlen. Dann habe ich erfahren, dass ImageMagick eine Security Policy hat – wieder etwas, mit dem ich mich auseinandersetzen darf. Nach dem zweiten Milchkaffee heute morgen überlege ich, wie ich jetzt weiter vorgehe.

Während meiner Beschäftigung mit ImageMagick fällt mir auch immer wieder das ein, was die Chip.de-Redaktion über dieses Programm bzw. die im Funktionsumfang doch sehr reduzierte GUI-Version geschrieben hat. Offenbar besteht bei Chip.de kein Interesse daran, sich mit einer Shell und deren Möglichkeiten auseinanderzusetzen.