Pressemitteilung: FMX 2023

FMX 2023
Film & Media Exchange
Stuttgart 25.-27. April 2023
Online 28. April 2023

Stuttgart, 10. November 2022.  Nach dem vollen Erfolg im Jahr 2022 wird die FMX – Film & Media Exchange auch im kommenden Jahr hybrid veranstaltet werden. Vom 25. bis 27. April 2023 wird die Konferenz ihr hochkarätiges Programm im Haus der Wirtschaft in Stuttgart präsentieren. Am 28. April bietet die FMX wieder einen exklusiven Online-Tag mit zahlreichen Vorträgen aus aller Welt. Mit ihrem hybriden Ansatz ermöglicht die Konferenz für Animation, Effekte, interaktive und immersive Medien den Teilnehmenden, sich vor Ort zu vernetzen und aus aller Welt zuzuschalten. Die FMX findet im Jahr 2023 unter dem Motto EVOLVING statt, die BAFTA-Gewinnerin und Oscar-nominierte Produzentin Jinko Gotoh wird Program Chair der Konferenz. 

FMX 2023: EVOLVING

Seit jeher bieten Filme und Medien eine Ablenkung von den Herausforderungen des Lebens. Gleichzeitig setzt sich die Kreativwirtschaft immer wieder mit brisanten Themen auseinander. Angesichts des Zustands unserer Umwelt greift die Medien- und Unterhaltungsbranche auch das Thema Nachhaltigkeit auf kreative Weise auf – von den Geschichten, die wir erzählen bis zur Art und Weise, wie sie produziert werden.

Unter dem Motto EVOLVING wird die FMX 2023 Projekte und Prozesse beleuchten, die sich mit den Herausforderungen befassen, mit denen die Menschheit und der Planet konfrontiert sind – als Teil des Konferenzprogramms über die neuesten Entwicklungen in der Kreation, Technologie, Forschung und Produktion für Animation, visuelle Effekte, interaktive und immersive Medien.

Jinko Gotoh wird neuer Program Chair der FMX 2023

Für die FMX 2023 konnte mit der angesehenen Animationsfilm-Produzentin Jinko Gotoh ein weiteres herausragendes Mitglied der internationalen Community als Program Chair gewonnen werden. Sie wird das FMX Team für die kommende Konferenz mit neuen Impulsen und Kontakten unterstützen, die das Thema Nachhaltigkeit in der Kreativwirtschaft vorantreiben.

Jinko Gotoh ist BAFTA-Preisträgerin und Oscar-nominierte Produzentin und arbeitet als Beraterin für die Animationsbranche. Zu ihren Stärken und Leidenschaften gehören die Entdeckung und Förderung vielfältiger kreativer Talente und die Erforschung neuer Technologien und kreativer Prozesse. Als Produzentin arbeitete sie an dem BAFTA-Gewinner und Oscar-nominierten Animationsfilm KLAUS, THE LEGO MOVIE 2, DER KLEINE PRINZ, dem Oscar-nominierten Mysterythriller THE ILLUSIONIST – NICHTS IST WIE ES SCHEINT, 9, und dem Oscar-prämierten FINDET NEMO. Jinko setzt sich für die Förderung von Frauen und allen unterrepräsentierten Personen in der Branche ein. Sie ist Vizepräsidentin von Women in Animation sowie Mitglied der Academy of Motion Pictures Arts and Sciences und vertritt die Themen Diversity und Inklusion in verschiedenen Ausschüssen.

Jinko freut sich, in diesem Jahr Teil des FMX 2023 Programmteams zu sein:

„Ich fühle mich geehrt, zur Program Chair der FMX 2023 ernannt worden zu sein. Während ich an den vergangenen Konferenzen virtuell teilgenommen habe, freue ich mich darauf, nächstes Jahr vor Ort zu sein. Das Thema Nachhaltigkeit berührt mich auf mehreren Ebenen, von der Art und Weise, wie wir mit unserer Umwelt umgehen, bis hin zu der sich laufend verändernden Branche.

Unsere Branche ist global, und die Pandemie hat uns näher zusammengebracht. Wie können wir also das, was wir in den letzten Jahren erlebt haben, aufrechterhalten und verbessern? Ich möchte Referent*innen aus der ganzen Welt, die mit der FMX vertraut sind oder sie neu entdecken, dazu einladen, die Gelegenheit zu nutzen gemeinsam über eine nachhaltige Zukunft nachzudenken.“

Die FMX freut sich sehr auf die Zusammenarbeit mit Jinko Gotoh bei der kommenden Ausgabe der FMX vom 25. bis 28. April 2023.

FMX 2018: Impressionen

Im Folgenden ein paar Aufnahmen, die ich auf der FMX 2018 gemacht habe.

Der Pressebereich der FMX 2018 von außen.
Drei Mitarbeiter/innen von Framestore am Stand im Recruiting Hub.
Das Haus der Wirtschaft von außen.
Im Pressebereich.
Das bin ich mit dem Maskottchen der FMX 2018.
Eine VR-Präsentation. Fotos © Copyright 2018 by Claus Cyrny.

Fotostrecke Stuttgart – Ludwigsburg

Als ich heute mittag mit der S-Bahn nach Stuttgart gefahren bin, habe ich meine Kamera mitgenommen und ein paar Aufnahmen gemacht.

Schild am Bahnhof in Ludwigsburg.
Das Kunstmuseum Stuttgart.
Abstraktes Muster außen an einer Telekom-Filiale in der Stuttgarter Innenstadt.
Plakat unten in der Haltestelle „Schloßplatz“.
Das Innere der Stadtbahn U 6.
Im Bonatzbau des Stuttgarter Hauptbahnhofs.
Stuttgarter Hauptbahnhof: Durchgang vom Bonatzbau zu den Gleisen.
Lok im Stuttgarter Hauptbahnhof.
RegioExpress im Stuttgarter Hauptbahnhof.
Im Zug von Stuttgart nach Ludwigsburg. Fotos © Copyright 2021 by Claus Cyrny. Alle Rechte vorbehalten.

Die Holanka Bar (2)

Foto © Copyright 2021 by Claus Cyrny.

So, jetzt habe ich von einer freundlichen Mitarbeiterin doch die Erlaubnis bekommen, in der Holanka Bar im Wittwer/Thalia rechts oberhalb vom Stuttgarter Schloßplatz ein Foto zu machen. Ich hatte nach dem Hereinkommen gleich meinen Anorak auf einen Stuhl gelegt, um den betreffenden Tisch zu reservieren. Eine ältere Frau hat das aber einfach ignoriert und sich an diesen Tisch gesetzt. So habe ich mich einfach an einen Stehtisch gestellt, bis dann woanders ein Platz freigeworden ist. Habe heute nur einen Crema für ganze € 2,- getrunken; das ist für Stuttgarter Verhältnisse wirklich sehr günstig.

Ein Tip: Auch wenn alles voll ist, kann es sich lohnen, trotzdem zu bestellen, da ein Tisch ggf. überraschend schnell frei werden kann. Das leckere Hefegebäck war heute leider schon ausverkauft. Dann wollte ich einen Mandelberg nehmen, aber den letzten hat mir besagte ältere Frau weggeschnappt. Tja. Schade, daß ich das Café nicht fotografieren konnte, aber vielleicht kommt das noch. Und für die nicht Ortskundigen: Am besten findet man die Holanka Bar, wenn man vor dem Wittwer die Treppe hochgeht. Dann liegt die Holanka Bar im Zwischengeschoß rechts. Eigentlich ist sie wirklich nicht zu verfehlen.

Die Holanka Bar

Die Holanka Bar in Stuttgart. Foto von mir.

In der Buchhandlung Wittwer/Thalia in Stuttgart – genauer zwischen dem ersten und dem zweiten Stock – befindet sich die Holanka Bar. Ich gehe dort seit zig Jahren hin und kann sie sehr empfehlen. Der Crema kostet seit Jahren unverändert € 2,-; daneben gibt es Kuchen, süße Stückchen oder Mürbegebäck. Und dann sind da noch die sehr freundlichen Mitarbeiter/innen. Leider hat die Holanka Bar keine Website, auf die ich verweisen könnte. Geöffnet hat die Holanka Bar ab 10:00 Uhr. Ein paar Informationen wie Telefonnummer u. ä. findet ihr hier.

Ich werde versuchen, ob ich die Erlaubnis bekomme, ein paar Fotos zu machen, die ich dann hier posten werde.

Weiterführender Link: Bewertungen der Holanka Bar bei Tripadvisor.

Projekt „Desmond Blue“ (13)

Projekt „Desmond Blue“ (Frame). © Copyright 2021 by Claus Cyrny. Alle Rechte vorbehalten.

Als ich gestern abend mit der S-Bahn von Stuttgart zurück nach Ludwigsburg gefahren bin, habe ich die Möglichkeit ausgetestet, aus dem Fenster – draußen war es schon dunkel – zu filmen. Das Problem dabei sind die starken Reflexionen auf der Fensterscheibe, und wie ich das lösen soll, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht genau. Mir schwebt dabei einen Pappe oder so vor, die ich auf die Gegenlichtblende kleben könnte und die das Licht in der S-Bahn abschirmt.

Kostenloser ÖPNV? (2)

Busse der SSB am Stuttgarter Schloßplatz. Quelle: VVS.

Auf eine Anfrage per Email an das Büro des Stuttgarter Oberbürgermeisters Dr. Frank Nopper habe ich ganz unerwartet schnell Antwort bekommen. Ein kostenloser ÖPNV in Stuttgart würde „weit über € 100 Millionen“ kosten. Das wäre vermutlich nur möglich, wenn da der Bund etwas zuschießen würde. Aber: Wenn das bei Stuttgart 21 geht, wo die Kosten immer weiter und weiter steigen, weshalb nicht beim ÖPNV?

In Planung ist jedenfalls ein Ticket für Jugendliche, Schüler und Studenten, das pro Jahr € 365 kosten soll. Nur zum Vergleich: Ich selbst bezahle für meine netzweit gültige polygoCard knapp € 700,- pro Jahr, also knapp das Doppelte.

Ich habe seit 1990 kein Auto mehr und möchte auch keins haben, selbst wenn ich mir eins leisten könnte. Mit dem ÖPNV des Stuttgarter Verkehrsverbunds VVS bin ich im Großen und Ganzen zufrieden. Es gibt nun für das Stadtgebiet Stuttgart auch nur noch eine einzige Zone, während es in den Neunzigerjahren noch vier Zonen waren: eine Kernzone und drei Zonen für die Randgebiete der Stadt.

Steuerverschwendung: Aussichtsturm für € 600.000,-

In Stuttgart-Heumaden soll dem „Bund der Steuerzahler“ zufolge ein 13 m hoher Aussichtsturm in Form eines Apfelkerns gebaut werden. Kostenpunkt: An die € 600.000,-. Geht’s noch?, kann ich da nur fragen, wird dieses Geld doch dringend anderswo gebraucht.

Zitat:

„So schick der „Apfelkernturm“ auch werden dürfte – der Bund der Steuerzahler appelliert an den Stuttgarter Gemeinderat, sich eines Besseren zu besinnen und gegen den geplanten städtischen Kostenanteil von 300.000 Euro zu stimmen. In den nächsten Jahren wird der Steuerzahler nämlich die Lasten der Coronakrise tragen müssen.“–Michael Beyer

Kostenloser ÖPNV?

Busse der SSB am Stuttgarter Schloßplatz. Quelle: VVS

Auf eine Email von mir habe ich vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg unerwartet Antwort bekommen, es gäbe streng genommen keinen kostenlosen ÖPNV, was natürlich stimmt. Irgendjemand muß immer die entstehenden Kosten tragen. Dann wurde ich auf den sogenannten Mobilitätspass hingewiesen. Trotzdem war ich doch etwas enttäuscht, weil ich eine weiterreichende Lösung im Auge hatte und zumal in der estnischen Stadt Tallinn das Konzept vom für Einwohner kostenlosen ÖPNV funktioniert. Es fehlt hier, so mein Eindruck, einfach am politischen Willen.