CinePaint 1.0-4 für Linux

Screenshot: Fehlermeldung in CinePaint 1.0-4 für Linux.

Da es die aktuelle Version 1.4.4 von CinePaint noch nicht für Linux gibt – die Windows-Version könnt ihr euch hier herunterladen – arbeite ich mit der vorherigen Version 1.0-4. Die auftauchenden Fehlermeldungen ignoriere ich einfach.

Since the current version of CinePaint isn’t available for Linux, yet – you can download the Windows version here -, I am using the last version 1.0-4 while I’m ignoring the various error messages.

Mein Linux-Desktop (2)

Screenshot: Mein aktueller Desktop für Ubuntu MATE 20.04

Ich kann den unter Windows üblichen, mit unzähligen Icons gefüllten Desktop nicht besonders leiden. Deshalb sind bei mir – Ubuntu MATE macht’s möglich – alle 51 Icons sauber in der oberen Leiste aufgereiht. Auf dem Desktop selbst habe ich ganze vier Icons. Den Hintergrund habe ich übrigen selber gestaltet. Software: Fyre 1.0.1 und Gimp 2.10.18.

Krita

Nachdem Besucher Wolfgang mich auf den Bitmap-Editor Krita hingewiesen hat, lade ich mir dieses Programm gerade herunter. Bin mal gespannt, wie man/frau damit malen kann.

Hier jedenfalls ein erster Screenshot des Interfaces:

Screenshot: Das Interface von Krita mit einem „Dark“-Theme.

Da ich mit diesem dunklen Interface so meine Probleme habe, konnte ich – was Krita Gottseidank unterstützt – ein helleres Theme auswählen. Schade nur, daß die Icons nicht wie beim „Legacy“-Theme des Gimp farbig sind. Da werden doch viel mehr an Informationen übermittelt.

Hier also noch das Interface von Krita mit einem hellen Theme:

Screenshot: Das Interface von Krita mit einem hellen Theme.

Werde mich noch näher mit diesem Programm beschäftigen und dann hier posten. Übrigens: Krita lädt das Gimp-eigene Format .xcf. Wie ich beim Erstellen eines neuen Dokuments gesehen habe, unterstützt Krita auch CMYK:

Krita legt – neben RGBA – u. a. Dokumente im Farbraum CMYK an.

Taskleiste: Meine Grafikanwendungen

Screenshot: Die 15 Icons der von mir unter Ubuntu MATE 20.04 installierten Grafikanwendungen

Nach mittlerweile immerhin 25 Jahren Grafik habe ich aktuell die obigen Anwendungen installiert. Nicht dabei ist ImageMagick, das normalerweise aus einer Shell (Textkonsole) heraus aufgerufen wird.

XAMPP

XAMPP-Icons in der Taskleiste von Ubuntu MATE 20.04

Wie ich heute nachmittag festgestellt habe, wird meine Installation der lokalen Serverumgebung XAMPP beim Starten über das linke dieser drei Icons oben in der Taskleiste von Ubuntu MATE 20.04 fehlerhaft aufgerufen. Meistens wird MySQL nicht gestartet (siehe auch diesen Beitrag). So bleibt mir nichts anders übrig – was aber auch ok ist -, XAMPP mittels Linux-Shell (Textkonsole) zu starten, etwa so:

Screenshot: Starten von XAMPP über die Shell.

Google Chrome: Passwort

Wenn ich bisher Google Chrome gestartet habe, bin ich immer mit diesem komischen Popup-Fenster ganz oben links (Unlock keyring) konfrontiert worden. Nach ein paarmal Klicken war es dann weg, aber das war doch jedesmal etwas lästig. Jetzt habe ich spaßeshalber gegoogelt und die Lösung gefunden. Unter Linux – ich benutze ja Ubuntu MATE 20.04 – Chrome mittels folgendem Befehl aufrufen: google-chrome-stable --password-store=basic. Seitdem werde ich nicht mehr von diesem komischen Popup-Fenster belästigt.

Ubuntu MATE 20.04: Nvidia-Treiber

Screenshot: Meine Grafikkarte wird endlich erkannt. 😉

Ich erinnere mich nur noch vage, daß voriges Jahr – ich habe Ubuntu MATE 20.04 installiert – auf einmal mein Philips-Monitor nicht mehr erkannt wurde. Damals habe ich dann – warum, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht mehr 🙁 – den proprietären Nvidia-Treiber deinstalliert und seitdem den „Nouveau“-Treiber von Xorg benutzt. Bis heute jedenfalls. Nachdem ich aber wegen eines Problems in Blender im Discord-Kanal unseres Blender-Meetups gepostet habe, habe ich doch wieder den Nvidia-Treiber „460“ installiert, und seitdem wird auch wieder meine Grafikkarte – eine GeForce GT 710 von Nvidia – korrekt gelistet (s. o.).

P. S.: Wie mir jemand im englischsprachigen Ubuntu-Forum geraten hat, nie den Treiber installieren, den man sich bei Nvidia herunterladen kann, sondern den unter Ubuntu verfügbaren. Dazu ins Kontrollzentrum gehen und dort auf Zusätzliche Treiber klicken.

16:36 Uhr

Screenshot: Der Midnight Commander unter Ubuntu MATE 20.04.

Mache gerade ein Backup meiner Festplatte, und zwar benutze ich dazu nicht die von Ubuntu MATE zur Verfügung gestellte Backup-Funktion, sondern – nach einigen Versuchen – den Midnight Commander (Aufruf mittels mc). Da ist es übrigens sehr von Vorteil, daß ich – bei mir sechs – virtuelle Desktops habe. Auf einem Desktop läuft der Midnight Commander, während ich ungestört auf dem anderen Desktop arbeiten kann. Gibt es das unter Windows auch?, frage ich mich.

Dann habe ich mir gerade mal wieder die ImageMagick-Seite angeschaut und überlegt, ob ich über dieses imho tolle Tool – genauer: eine Sammlung verschiedener Werkzeuge zur Bildkonvertierung und – bearbeitung – etwas posten soll. Verweisen könnte ich etwa auf meinen Beitrag zum Optimieren von Scans.

Ubuntu MATE 20.04

Screenshot meines Ubuntu-MATE-Desktops

Ich kann es gar nicht oft genug betonen: Ubuntu MATE, von dem ich die Version 20.04 installiert habe, ist absolut schick! 😉 Dabei war ich – bisher an das „normale“ Ubuntu mit der Unity-Oberfläche gewöhnt – zuerst skeptisch, als mir mein Schwager das damals neue Ubuntu MATE auf DVD gebrannt hat. Dann aber – nach erfolgreicher Installation – kam ein Aha-Erlebnis nach dem anderen. So finde ich beispielsweise die Task-Leiste ganz oben viel besser gelöst als die entsprechende Leiste im „normalen“ Ubuntu. Auch die Administration über das Kontrollzentrum ist m. E. besser.

Screenshot: Das Kontrollzentrum von Ubuntu MATE 20.04

So will ich, der 2002 zum ersten Mal Linux installiert hat – das war damals SuSE 7.3 -, wirklich nicht mehr zu Windows zurück – auch wenn ich könnte, und ich kann es – oder doch? – absolut nicht nachvollziehen, weshalb Ubuntu lediglich einen Marktanteil von ca. 0,4 % hat. Wenn auf jedem verkauften PC Ubuntu vorinstalliert wäre, würde das vermutlich ganz anders aussehen.